Mit gutem Sex mehr Spaß am Leben?



Warum ist guter Sex wichtig für unser Leben?

Sexuelle Handlungen schütten Glückshormone aus, reduzieren Stress und stärken zwischenmenschliche Bindungen.

Schauen wir in die Natur zu unseren Verwandten, den Affen, sehen wir dass hier viel kopuliert wird und dass nicht immer nur mit dem Alpha-Männchen.

Ansicht wird quer durcheinander "gevögelt". Dies stärkt die Bindung der Gruppe und baut Stress ab.

Affen sind kluge Tiere. Sie brauchen keine Bücher um zu wissen, dass Sex einfach gut tut. Aber auch liebevolle Streicheleinheiten oder Massagen erfüllen ihren Zweck und unterstützen "Kuschelhormone" die Stresshormone abbauen.

Menschen mit aktiven Sexualleben sind im Allgemeinen ausgeglichener, glücklicher und stabiler.

Die Religionen möchten nicht, dass wir es wie die Affen treiben. Und um den Kindern die aus der "Paartherapie" entstehen gerecht zu werden, ist ein intaktes stabiles Elternhaus auch sehr empfehlenswert.

Dennoch gelingt es den meisten Menschen nicht zu einer glücklichen dauerhaften, sexuell beglückenderen Partnerschaft zu gelangen. Viele Paare trennen sich noch bevor der Nachwuchs die nötige Reife für ein selbstbestimmtes Leben erreicht hat. Oder haben kein Sex mehr und merken garnicht wie sie innerlich "vertrocknen". Oder gehen eben Fremd und leben in innerer Zerrissenheit zwischen Moral und Trieb.

Also was kann der heutige Mensch tun um ohne Drogen zu mehr Freude am Leben zu gelangen?

Für manche Paare ist polyamores Leben eine Lösung. Ein weiteres erwachsenes Familienmitglied könnte für mehr Abwechslung in der Beziehung sorgen.

Oder der Weg in den Swingerclub kann für neue Anstöße und erregende Erlebnisse sorgen.

Warum zwängen wir uns mit aller Gewalt in monogame Beziehungen, wenn diese eh zum scheitern verurteilt sind? Was spricht gegen das führen einer loyalen Beziehung die eine "Seitensprung" erlaubt ?

Nicht jeder "Seitensprung" muss ja gleich in einem Koitus enden. Schon das flirten oder anfassen einer fremden Person kann unser Lustzentren stimulieren und im eigenen Ehebett für mehr Aktivität sorgen.

Oft wird der Gedanke an einen weiteren Sexualpartner des Partners als Angriff auf die eigene Sicherheit empfunden. Wir haben Angst unseren Partner -unser Hoheitsgebiet- zu verlieren.

Tatsächlich ist es aber eher so, dass bei zu viel gleichförmiger Langeweile im eigenen Bett, die Trennungsrate eher steigt, als umgekehrt.



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